| HSV Wildcats unterliegen Bremen Dockers mit 4:11 und 12:16 |
| Geschrieben von: Rike Ehlers |
| Sonntag, den 27. Juni 2010 um 22:25 Uhr |
|
Nachdem wir am vergangenen Wochenende bereits unsere Saison-Halbzeit hatten, kamen wir am Sonnabend mit rekordverdächtigen 16 Spielerinnen zu unserem letzten Heimspiel an der Gärtnerstraße zusammen und empfingen bei 1A-Softball-Wetter die Dockers aus Bremen, die als Tabellenzweite eine Herausforderung werden sollten! Mit Seher Ergenci als Starting Pitcher und einer guten Fielding-Arbeit von Elena Scheibner und Tineke „Tiny" Meinders-Otte mit je einem gefangenen Flyball konnten die Dockers zu Beginn des Spiels nur einen Punkt aufs Scoreboard bringen. Doch die Dockers konterten mit gutem Pitching: leider keine Runs für die Wildcats. Dann legten die Bremer mit drei Punkten vor. In den folgenden Innings konnten auch die Wildcats besseres Hitting zeigen, besonders durch Lana Cooper, Seher und Elena, doch letzten Endes waren die Dockers am Schlag einfach besser und gewannen nach dem sechsten Inning mit 11:4. Im zweiten Spiel konnte Ali Gnutzmann mit aggressivem Pitching die Dockers vom Schlagen abhalten. Dafür lieferten die Wildcats eine großartige Schlagleistung ab, mit einem Single von Daniela Sick, einem Homerun von Ali und einem Single von Teelke Sprie, so dass wir im ersten Inning mit vier Punkten in Führung gingen. Durch unsere Pitcher Ali und Seher blieb es bei keinen Runs für die Bremer Dockers, und mit einem Triple von Dani erlangten die Wildcats noch einen weiteren Punkt. Im fünften Inning verkürzten dann die Dockers mit drei erzielten Punkten, doch Britta „Piper" Pieper zeigte die richtige Reaktion am Schlag und konnte mit einem Double einen weiteren Punkt für die Wildcats aufs Scoreboard bringen. Bei einem Punktestand von 6:3 ging es dann hin und her. Zunächst erkämpften sich die Dockers vier Punkte, und die Wildcats legten gleich mit ebenfalls vier Punkten nach, bevor die Dockers wieder vier Punkte erzielen konnten, Tiny und Annett „Netti" Hoelck aber mit exzellentem Fielding und je zwei gefangenen Flyballs die Dockers wieder in die Defensive schickten. Allerdings konnten wir nur einen Run erzielen. Das war zu wenig, und wir mussten zum wiederholten Male in dieser Saison in den Tiebreak gehen. Dort zeigten wir dann Nerven und mussten fünf Runs für die Bremer zulassen, bevor wir mit einem gefangenen Flyball unserer Centerfielderin Tiny unsererseits an den Schlag gingen. Dort konnten wir nur noch einen Punkt machen und mussten uns den Dockers geschlagen geben. |

